Endlich ist sie fertig - eröffnung der neuen schulaula

Nach langer Bauzeit wurde am 27.04.2018 endlich unsere neue Schulaula eingeweiht. Zu diesem Anlass kamen viele Gäste an die AFR+, unter anderem Frau Grosse und Herr Lensch von der Stadt Mainz, Herr Bauer von der ADD sowie viele Mitarbeiter der Schule und dem Museums. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Flavia Gallo aus der Klasse 9r.  Nach der Veranstaltung konnten die Gäste die neue Aula besichtigen und sich am Büffet stärken.

 

(Esra Taskin 9c 14.05.18)


Praxistag 2018/2019 an der AFR+

Am 25.01.2018  fand das  Vorbereitungsseminar des Praxistags für die 8. Klassen der Anne-Frank Realschule plus  in der Bibliothek statt.  Einige Schüler der 9. Klassen hatten an dem Projekt „Praxistag“  erfolgreich  teilgenommen. Nach 6 Monaten  Praxistag stellten die Schüler, die teilgenommen hatten, den jetzigen  8. Klassen deren Berufe und Betriebe vor, sodass sich diese für das kommende Jahr 2018/19 informieren konnten. 

(Esra Taskin, 9c); 29.01.2018


Tag der offenen Tür 2017

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die AFR+ den Schülern der kommenden 5. Klassen und deren Eltern. An beiden Standorten waren viele Aktionen und Mitmach-Projekte geboten und auch für Essen und Trinken wurde bestens gesorgt. Im Folgenden findet ihr einen Überblick in Bildern:

Kaffee- und Kuchenverkauf des

"Worcester-Projekts"

Informationen für interessierte Eltern durch unseren Konrektor Herrn Krück.

Der Schulelternbeirat stellt sich vor!

Leckere Waffeln und Kakao

gab es von der Klasse 7r!

Die "Sketch-AG" unter der Leitung von Frau Houser präsentierte dem Publikum verschiedene lustige Sketche. Der Sketch mit dem Titel „Die verflixte Rechenaufgabe“, in dem ein Kind und seine Eltern eine Rechenaufgabe nicht lösen konnten, kam bei den Zusehern am besten an. 

Info-Stand unseres Kooperationspartners, der "Hilton"-Hotelgruppe.

Trendiger Klamottenverkauf!

Die "Europa"-AG serviert leckere internationale Spezialitäten...

Die neu gegründete

Schülerfirma "STU" stellt sich vor.

Die "Weihnachtswerkstatt ´Vielfalt leben´" von Frau Paisan und Herrn Tasch.

Modelle der TuN-Gruppe 8r/s und 9r/s/t

Entstanden beim "Tag derTechnik"

(Esra Taskin, Klasse 9c und Ouarda Boulahrout, Klasse 10r); 04.12.17


Vorlesetag 2017 - 05er-Profis an der AFR+

Am Mittwoch, den 15.11.2017 war für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Anne-Frank-Realschule plus der Unterricht ausnahmsweise noch nicht nach der 6. Stunde beendet. Allerdings blieb man gerne länger, ohne sich zu beschweren, denn der Grund war ein ganz besonderer.

Die Bundesligaprofis vom FSV Mainz 05 Stefan Bell und Philipp Klement gaben sich die Ehre und lasen vor ca. 100 Schülerinnen und Schülern im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages 2017 aus dem Buch „Die Welt, wie wir sie kannten“ von Susan Beth Pfeffer vor.

Im Anschluss an die spannende Lesung standen die 05er-Profis sogar noch geduldig für Fotos und Autogrammwünsche und ein Interview der Schülerzeitung zur Verfügung.

In diesem Jahr stand der Vorlesetag der Stiftung Lesen unter dem Motto „Geschichten über den blauen Planeten“ und sollte unter anderem auf die Gefahren für Klima, Ökosysteme und Lebensräume aufmerksam machen.

Die Leseförderung genießt an der Anne-Frank-Realschule plus einen hohen Stellenwert, weswegen auch in diesem Jahr wieder mit der Teilnahme an diesem Tag ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens gesetzt werden sollte. Dies ist durch die Unterstützung der 05-Profis mehr als gelungen!

 

Ein Interview mit Stefan Bell und Philipp Klement folgt in Kürze!

 

(Esra Taskin, Klasse 9c und Ouarda Boulahrout, Klasse 10r); 17.11.17


Umfrage: Was magst du an der AFR+?

Wir haben eine Umfrag bei über 500 Schülerinnen und Schülern an der AFR+

gemacht, um deren Meinung über die Schule herauszufinden... und hier sind die Ergebnisse!

Was magst du an der AFR+?

  1. Die Lehrer
  2. Die Pausen
  3. Die Schüler  

Was magst du nicht an der Schule?

  1. Die Baustelle
  2. Die Toiletten
  3. Die Hausaufgaben

Was magst du an deiner Klasse?

  1. Die Gemeinschaft
  2. Die Nettigkeit 
  3. Die Lehrer

Was magst du nicht an deiner Klasse?

  1. Die Lautstärke
  2. Alles
  3. Unehrliche Schüler

Wie kann man die AFR+ verbessern?

  1. Die Baustelle
  2. Die Disziplin
  3. Die Toiletten

Was magst du an deinen Lehrern/Lehrerinnen?

  1. Das die nett sind
  2. Das die korrekt sind
  3. Alles

Was magst du nicht an deinen Lehrer/Lehrerin?

  1. Die Lehrer sind zu sträng
  2. Streit mit den Lehrer
  3. Wenn unschuldige bestraft werden.

Ebru Taskin (9c) , Ourda Boulahrout(9c), Mohamed Faris (7a); 11.06.2017


Präventionstheater² an der AFR+

Am 24.1.2017 waren gleich zwei Theatergruppen an der AFR+, um an beiden Standorten -auf Einladung der Schulsozialarbeit-Stücke mit dem Schwerpunkt Prävention auf der Bühne zu präsentieren:

Das Theater "RequiSIT" und das "Galli"-Theater.

Wir waren selbstverständlich dabei, um für euch zu berichten!

Das Theater RequiSiT ist ein innovatives Konzept zur Suchtprävention. Seit 2012 begeistert RequiSiT unter Leitung der Diplom- und Theaterpädagogin Nora Staeger mit seinen ehemals suchtmittelabhängigen Darstellern inzwischen in jährlich bis zu 150 Veranstaltungen seine Zuschauer und bietet ein buntes Programm an Suchtpräventionsveranstaltungen in Schulen und für Auszubildende bis hin zu Improshows am Abend an. Wir hatten die Ehre mit dem Team von Nora Staeger (RequiSiT) zusammen zu arbeiten.  

Am 24.01.2017 in der dritten Schulstunde fing das Theater für die 9a/b/c am Standort Petersplatz an und dauerte bis zu der 6. Stunde. Die Gruppe spielte für uns ein Improvisationstheaterstück. Darin entstehen aus dem Stegreif Szenen, die es vorher nie gegeben hat. Wir nannten den Schauspieler beispielsweise ein Gefühl, einen Ort oder eine Situation und schon ging es los!

Nach dem Theaterstück hatten wir noch die Chance, mit jeweils einem der Schauspieler in kleinen Gruppen ein offenes Gespräch über seine Drogenabhängigkeit in der Vergangenheit zu führen.

(Ouarda Boulahrout und Ebru Taskin, 9c); 11.03.2017

Am 24.01.2017 war ebenso das „Galli-Theater“ zu Gast am Standort Adam-Karrillon-Straße um den 5. und 6. Klassen ein Theaterstück zum  Thema Freundschaft und Integration zu präsentieren.

Das Galli-Theater bietet mit seinen interaktiven Theaterstücken Antworten auf Fragen unserer Zeit an.

In Zusammenarbeit mit öffentlichen Organisationen und Fachgremien entstanden in den letzten 30 Jahren mehrfach preisgekrönte Theaterstücke.

Gemeinsam mit Institutionen wie z. B. dem „Weißen Ring“ bringen sie den Leuten die Gefahren von extremer Gewalt und Suchtmitteln näher.

(Ayman Angert und Ilan Nachost Arrelano, 8r); 11.3.2017


Foto-interview mit Herrn Früholz

Mainz 05 hat grade ein Tor geschossen. Wie freuen sie sich im Stadion?

Wie sehen sie aus, wenn die Schüler laut  im Treppenhaus sind?

Wie sieht Ihr Gesichtsausdruck aus, wenn es am letzten Schultag klingelt?

Wie fühlen sie sich, wenn sie eine Schlägerei beobachten?

Was denken Sie, wenn es Sonntagabend ist und sie am nächsten Tag Schule haben?

Sie haben im Lotto gewonnen. Wie freuen sie sich?

(Ebru Taskin, 9c und Ayman Angert, 8r); 1.2.2017


Fotoalbum zum                                                                    Tag der offenen Tür am 26.11.2016

An beiden Standorten verkaufte das Worcester-Projekt Kuchen, die von Eltern gespendet wurden.

Die Klasse 5b von Herrn Regenauer bastelt im Kunstunterricht Tiere aus Schuhkartons.

Die Schüerinnen und Schüler erzählten uns, dass sie großen Spaß dabei hätten.


Herr Früholz stellt die Schule vor und berät interessierte Eltern.

Die Klasse 6b singt mit Herrn Lehnen "Count on me".


Die Europa-AG bot am Petersplatz ein Europa-Quiz und leckere Spezialitäten aus europäischen Ländern an.


Für leckere Waffeln und heißen Kakao sorgte die Klasse 9c.


Im Projekt Lebenspraxis lernen Schüler der 5. und 6. Klassen beispielsweise den Umgang mit Geld.

Bastelarbeiten der 5. und 6. Klassen am Standort Adam-Karrillon-Straße.


Auch beim Klamottenverkauf am Petersplatz war einiges los!


Das sind übrigens unsere neuen T-Shirts und Caps. Vielen Dank an den Förderverein!

 

(Ebru Taskin und Ouarda Boulahrout, Klasse 9c, Ayman Angert und Ilan Nachost Arellano, 8r); 30.11.16


Die Sani-Ag stellt sich vor

Viele von euch kennen sie, aber trotzdem ist man froh, wenn man ihre Hilfe nicht braucht, denn wenn sie gebraucht werden, geht es anderen Schülern meist nicht so gut. Die Sanis an der AFR+ machen einen tollen Job und haben deswegen auch schon einige Preise gewonnen. 

Hier stellt sich die AG nun vor:

Die Sanitäter der Anne-Frank-Realschule plus in Mainz helfen verletzen oder kranken Schülern.  Die Sanitäter treffen sich in unregelmäßigen Abständen im Jahr, um ihre Kenntnisse  zu verbessern. Diese werden dann bei deutschlandweiten Wettbewerben, bei denen wir schon einige Preise gewinnen konnten, unter Beweis gestellt. Bei den Sanis kann man vieles lernen und hat dabei viel Spaß. Die Sani-AG ist für alle Schülerinnen und Schüler von der 7. bis zur 10. Klasse. Die Lehrer der Sani-AG sind Frau Kafalis und Frau Neumann. 

 

(Jessica Lampreia Ramos, 7r und Sefkan Doganer, 8r); 16.11.16


Jede Medaille hat zwei Seiten

10. Klassen der AFR+ im Gespräch mit einem Zeitzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg

Liebes Anne-Frank Tagebuch,

 

heute (Donnerstag, den 23.6.16) hatten mache von uns Zehntklässern die Freude, mit einem Zeitzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg zu sprechen. Er erzählte uns viel über sich selbst, seine Familie und sein Leben in der Hitlerjugend und als Meldejunge. Unsere Fragen beantwortete er stets ehrlich und gewissenhaft. Auch Zitate wie „… jede Medaille hat zwei Seiten…“  blieben uns im Gedächtnis hängen. Leider waren die Fragen zu viel und die Zeit zu wenig. Trotzdem hatten wir Spaß und sind nun ein wenig klüger geworden, da wir eine andere Perspektive kennenlernen durften.

Im Namen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrer der AFR+ bedanke mich noch einmal herzlich bei Ihnen!

 

Bis bald liebes AFR-Tagebuch

Deine Maryam

 

(Maryam Shafeek, 10r); 23.06.2016

 

Hier geht es zum Artikel der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 24.06.2016!


Exkursion nach Nürnberg und Dachau

Liebes AFR-Tagebuch,                                                                                                                 3. Februar 2016

 

schon um sechs Uhr ging die Reise los nach Nürnberg, dem Ort an dem Hitler während des zweiten Weltkrieges das Reichsparteitagsgelände bauen ließ.  Nach fünfstündiger Fahrt kamen wir endlich an.  Zuerst durften wir uns im Doku-Zentrum selbstständig mit unseren Audioguides umschauen. Wir sahen viele Aufnahmen und Gegenstände aus dem zweiten Weltkrieg, den Reichsparteitagen und ein original Exemplar des Buches „Mein Kampf“. Danach besichtigten wir das ehemalige Reichsparteitagsgelände mit einem Guide. Es war sehr emotional und beeindruckend, wie groß und imposant das Gelände damals konstruiert wurde. Um ca. 15 Uhr trafen wir dann in der schönen und modern eingerichteten Jugendherberge ein, die sich in der mittelalterlichen Kaiserburg befindet. Nach der Zimmerverteilung ging es in die Stadt, wir durften uns in kleinen Gruppen fortbewegen und nach einem Nudelbuffet den Abend gemütlich in der Jugendherberge verbringen.

 

Bis morgen liebes AFR-Tagebuch

Deine Nazdar

Liebes AFR-Tagebuch,                                                                                                                 4. Februar 2016

 

nach dem Frühstück in der Jugendherberge ging die Reise weiter nach Dachau. Nach einer kurzen Pause wurden wir durch die KZ-Gedenkstätte geführt. Zuerst sahen wir den großen Appellplatz und danach gingen wir zu den Baracken. Das waren die Schlaforte der Häftlinge. Die Hochbetten mit drei Etagen aus Holz waren sehr eng und klein. Auch der „Bunker“, das Gefängnis der KZ-Häftlinge, war ein sehr eindrucksvoller, aber bedrückender Teil der Führung. Als nächstes ging es zu den Krematorien. Wir liefen durch das „Brausebad“ und sahen uns die Öfen an, in denen die toten Häftlinge verbrannt wurden. Das war der emotionalste Moment des ganzen Tages. Der Gedanke, dass Häftlinge hier getötet und verbrannt wurden, war schwer zu verarbeiten und nachzuvollziehen. Dennoch war es ein besonderes Erlebnis, so etwas zu besichtigen, denn diese Möglichkeit hat man nicht alle Tage.

 

Bis dann liebes AFR-Tagebuch

Deine Nazdar

 

(Nazdar Abdullah, 10r); 25.02.2016


Jugendppressetage 2015 in BErlin

Liebes AFR-Tagebuch,

 

 

 

manchmal stelle ich mir Fragen, die sich oftmals um die Politik und die Medien drehen. Wie berichten Medien über die Politik, die unserer Hauptstadt betrieben wird? Wie entstehen Nachrichten? Und wie sieht der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten aus?

 

Um interessierten Jugendlichen aus ganz Deutschland, die sich selber schon in den Bereichen Medien, Presse oder Politik engagieren, Antworten auf all diese Fragen zu geben, veranstaltet die SPD-Fraktion in Berlin alle zwei Jahre die Jugendpressetage. Dort wird den Schülerinnen und Schüler die Chance gegeben, Politik und Journalismus hautnah zu erleben.

 

Ich hatte mich für einen der begehrten Plätze beworben und hatte Glück. Auf die Einladung des Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann, durfte ich als Vertreterin für die Anne Frank Realschule plus und für unsere Schülerzeitung „AFR-Tagebuch“ im vergangenen November drei Tage nach Berlin fahren und an diesem aufregenden Programm teilnehmen.

 

Neben einem Begrüßungsgespräch mit der Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD, Petra Ernstberger, im Paul-Löbe-Haus und einer Diskussionsrunde mit Karamba Diaby, der mit uns über Integration und somit über die aktuelle Flüchtingsdebatte sprach, durften wir während unseren Aufenthalts in der Hauptstadt auch die Fernseh- und Radiostudios des rbb besuchen, um einen Einblick in die Arbeit der Journalisten zu erhalten.

 

Der zweite Tag begann mit einem Besuch im Willy-Brandt-Haus zum Thema „Pressearbeit einer Partei“. Dort trafen wir auf Julian Lange, den stellvertretenden Sprecher des Bundesvorstandes der SPD und den Referenten für Bildung, Mirko Schadewald. Beide erzählten uns Spannendes aus ihrem Berufsalltag und gaben hilfreiche Tipps, wie man den Weg in die Politik oder die Pressearbeit finden kann.

 

Am letzten Tag konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hauptstadtjournalisten sprechen, aber auch ein Besuch im Plenum war möglich.

 

Der Höhepunkt der drei Tage in Berlin war für mich die Pressekonferenz mit dem SPD Bundestagsfraktionschef Thomas Oppermann. Wie echte Journalisten, die schon jahrelang im Beruf sind, durften wir Thomas Oppermann all unsere Fragen stellen, die aufgrund der aktuellen Debatte natürlich hauptsächlich die Flüchtlingskrise betrafen. Am Abend gab es ein edles und gemeinsames Abendessen mit den jeweiligen Bundestagsabgeordneten.

 

Alle Politiker und Journalisten, die ich während den drei Tagen kennenlernen durfte waren alle sehr freundlich und offen uns gegenüber und haben alle Fragen ehrlich beantwortet.               

 

Durch die Jugendpressetage 2015 durfte ich erleben, wie wichtig die Medien für die Politik und die Politik für die Medien sind. Es war toll, einmal hautnah beide Berufsgruppen kennenzulernen zu können. Ich merkte dabei auch, wie wichtig es ist, dass neben den Berichten und Politik auch das kritische Nach- und Hinterfragen oberste Priorität hat.

 

Bis bald liebes Tagebuch

deine Narin

 

(Narin Abdullah, 10r); 10.04.2016


AG "Jung bewegt" bei der Senioren-Fastnachtssitzung...

Liebes Afr-Tagebuch,

 

am 01.02.16 sind die Teilnehmer der AG „Jung bewegt!“ mit den Bewohnern des städtischen Seniorenheims zur Fasnachtssitzung für Senioren hingegangen. Dort gab es für jeden, eine kleine Flasche Orangensaft, eine kleine Flasche Sekt und eine Bretzel. In der Sitzung gab es viele Gedichte und Erzählungen, aber auch Lieder und Tänze zu hören und bestaunen. Die Veranstaltung ging über vier Stunden, die jedoch wie im Fluge vergingen. Die Senioren hatten Spaß und es war schön, sie in feierlicher Stimmung zu erleben. Alles in allem ein gelungener Tag!

 

Bis bald liebes Tagebuch

 

deine Maryam

 

(Maryam Shafeek, 10r); 18.02.2016

 


Tag der offenen Tür an der AFR+

Am Samstag, den 28. November fand an der  AFR+ der alljährliche Tag  der offenen Tür statt.

Für die Eltern der derzeitigen und neuen bzw. interessierten Schüler gab es Informationsstände über die meisten der schulischen Projekte, unter anderem waren die Schulsanitäter,  die Schülerzeitung und die Junior-Europabotschafter vertreten. An diesem Tag wurden die Eltern auch von diversen Schülern durch das Schulgebäude geführt oder konnten an Unterrichtsstunden in allen Fächern uns Klassenstufen teilnehmen. Es gab zudem ein vielseitiges Verpflegungsprogram in Form von Verkaufsständen, welche von Schülern organisiert wurden. Auch der Schulleiter, Herr Frühholz, informierte die Eltern ausführlich über schulische Angebote, Projekte und Aktivitäten.

 

(Giorgio di Sarno, 10r); 3.12.2015 


Schweigeminute an der AFR+ für die Terroropfer von Paris

Am Montag, den 16.11.2015, fand um 12 Uhr in ganz Europa eine Schweigeminute statt, um der Toten der Terroranschläge von Paris zu gedenken. Für uns als Europaschule war es daher eine Selbstverständlichkeit, ebenfalls daran teilzunehmen.

Hierzu wurde von Herrn Schabler und einigen seiner Schülerinnen und Schüler spontan die Zeitungswand der Klasse 7r im Treppenhaus der Schule in eine Gedenkwand umgestaltet, für welche das übergeordnete Thema „Das Gute siegt über das Böse“ war.

Herr Schabler meinte, er habe viel Anteilnahme bei den jungen Menschen gespürt. Die Überlegung war, dass gerade wir als Europaschule eine Verpflichtung haben, gemeinsam an die Opfer sowie deren Familien und Freunde zu denken.

Auch auf den Schülerbotschaften, die an der Gedenkwand ausgestellt wurden, war die wichtigste Aussage, dass wir uns gegen jede Art von Gewalt und Terror wehren und solidarisch sein müssen – unabhängig von der Religionszugehörigkeit.


(Narin Abdullah, 10r); 18.11.2015


Die Neuen stellen sich vor... Vol. I

Wie ihr bestimmt schon bemerkt habt, sind auch dieses Schuljahr wieder einige neue Lehrer an die AFR+ gekommen. In einem ersten Interview stellt sich heute Frau Pelz vor.



Wie lange sind Sie schon an unserer Schule?

Seit September 2015 bin ich am Standort Petersplatz an der AFR+. Vorher war ich an der Goethe-Hauptschule hier in Mainz.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Kunst, Deutsch, Ethik und Geschichte.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Alles was mir Freude bereitet.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Job?

Der Kontakt mit jungen Menschen und diese zu begleiten.

War es schon immer Ihr Wunsch Lehrerin zu werden?

Es ist sehr schön, Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten und schon deshalb ein toller Beruf.

Haben Sie Haustiere?

Alles was sich in meinem Hof bewegt, nenne ich meine Haustiere.

Welche drei Dinge würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?

Zeichenmaterial, Kamera und Schokoladenkekse.

Was machen Sie nach Unterrichtsende?

Ich kümmere mich zusammen mit Herrn Benk um die kleinen und großen Sorgen unserer Klasse 7c.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Eine friedvollere Welt und schöne Jahre an unserer Schule.

Vielen Dank für das Interview!

 

(Lisa Schreiber, 10r); 17.11.2015


Time to say Goodbye

Auch dieses Jahr hieß es wieder zum Ende des Schuljahres "Time to say Goodbye", da einige Lehrer die AFR+ aus den verschiedensten Gründen verlassen. Wir haben dies zum Anlass genommen, mit einem "Urgestein" der AFR+ ein kurzes Abschiedsinterview zu führen.

Frau Gerlach-Brückner, seit wann sind Sie Lehrerin?

Seit 1979.

Wie lange haben Sie an der AFR+ gearbeitet?

Ich war seit 1989 hier, also 26 Jahre.

An welcher Schule waren Sie vorher?

Meine erste Stelle hatte ich in Pirmasens, danach war ich fünf Jahre an der Realschule in Wörrstadt.

Was werden Sie an unserer Schule vermissen?

Ich werde auf jeden Fall meine Kolleginnen und Kollegen vermissen.

... und was vielleicht weniger?

Die räumliche Enge und den Lärm im Treppenhaus und auf den Fluren vor und nach den Pausen.

Wie sieht ein typischer Tag von Frau Gerlach-Brückner nach der Pensionierung aus?

Ich stehe auf, wenn ich ausgeschlafen habe, frühstücke und lese die Tageszeitung, dann gehe ich eine Runde durch den Garten. Der Rest wird sich ergeben. Ich möchte nicht zu viele feste Termine haben.

Welche Zukunftspläne haben Sie?

Ich möchte Zeit haben für Freunde und Familie, mit meinem Mann Fahrradtouren machen und ich möchte Nähen lernen,

An was werden Sie sich zuerst erinnern, wenn Sie den Namen "Anne-Frank-Realschule plus" hören?

Das weiß ich jetzt noch nicht. In meiner Zeit hier gab es ja viele Veränderungen und Herausforderungen sowie aufregende und lustige Ereignisse. Die AFR+ war für mich ein berufliches "Zuhause", an das ich mit positiven Gefühlen zurückdenken werde.

Welche Tipps bzw. Worte würden Sie den Schülern und Lehrern an der AFR+ mit auf den Weg geben?

"Obgleich die Welt ja, sozusagen,

wohl manchmal etwas mangelhaft,

wird sie doch in den nächsten Tagen

vermutlich noch nicht abgeschafft."

(Wilhelm Busch)

Ich wünsche der Schulgemeinschaft der AFR+ für die Zukunft alles Gute!

Danke für das Interview!

 

(Leonie Böhme, 9r, Laura Sanzo und Maria Seminerio, 10u); 24.7.15


Außerdem verlassen die AFR+ zum Schuljahresende auch Frau Götz, Frau Nellessen, Frau Lohr, Herr Möcking und Herr Edelmann; Ihnen alles Gute!





FRAPORT spendet 1000€ an das "Worcester-Projekt" der AFR+

Vor einigen Wochen hat die FRAPORT AG einen Scheck mit der großartigen Summe von 1000€ an das "Worcester-Projekt" der AFR+ übergeben. Im folgenden Artikel erzählt euch unser Gastautor Fahir Bozkus, wie es zu dieser Spende kam.

Nach der ersten Stunde haben wir uns mit Herrn Krück getroffen und sind zusammen zum Flughafen nach Frankfurt gefahren. Dort hat uns Herr Bach in der Konzernzentrale empfangen. Im Gespräch haben wir dann den Grund für die Spende erfahren:

Die Fraport AG spendet jedes Jahr für besondere Projekte Geld. Dies wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den sogenannten Projektpaten, beantragt und bei Zustimmung für die jeweiligen Projekte verwendet. Herr Bach hat sich für unser Worcester Projekt, welches uns ermöglicht, ein dreiwöchiges Praktikum in Worcester, England zu absolvieren, eingesetzt. Nach dem Gespräch haben wir mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Foto gemacht, danach ein Foto mit Herr Krück und Herr Bach.

 

Anschließend hat Herr Bach unsere Fragen beantwortet. Die Fragen waren:

 

Guten Tag, Herr Bach. Danke, dass Sie sich für unser Projekt eingesetzt haben. Warum unterstützen Sie uns?

Dafür gibt es zwei Gründe: Zum Einen erachte ich es als wichtig, dass Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit erhalten, sich über Praktika Wissen über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten anzueignen und, wie in diesem Projekt, auch sprachlich weiter zu entwickeln. Zum Anderen ist es Aufgabe des Vereins der Förderer und Freunde der Anne-Frank-Realschule plus, die Schülerinnen und Schüler der Schule in ihren Aktivitäten, wo immer möglich, finanziell zu unterstützen.

Wie viele Auszubildende stellt die Fraport AG jedes Jahr ein?

Das Unternehmen stellt jährlich bis zu 130 Auszubildende ein. Dabei bildet die Fraport AG in rd. 18 verschiedenen Berufsrichtungen aus. Für Auszubildende mit einem herausragenden Abschluss besteht die Möglichkeit eines berufsintegrierten Studiums. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit eines dualen Studiums in verschiedenen Fachrichtungen.

Bietet die Fraport AG Praktika an?

Ja, die Fraport AG bietet Schüler-Praktika in verschiedenen Berufsfeldern, sowohl technisch, als auch kaufmännisch, an.

 

Am Ende hat uns Herr Bach einige Informationen mit auf den Weg gegeben wie zum Beispiel, dass der Fraport Konzern weltweit 22.000 Mitarbeiter beschäftigt und am Flughafen Frankfurt mehr als 80.000 Menschen beschäftigt sind. Damit ist der Flughafen die größte Arbeitsstätte Deutschlands.

 

(Gastautor Fahir Bozkus, 9t); 13.5.15



Zeig Rassismus die rote Karte!

Leider sind Themen wie Ausgrenzung, Diskriminierung oder Rassismus immer noch Teil unserer Gesellschaft und bleiben unerfreulicherweise auch an Schulen nicht aus. Um dem entgegenzuwirken, nahm die Klasse 7c am Freitag, den 08. Mai 2015, im Rahmen der Partnerschaft mit dem FSV Mainz 05, an einem Workshop teil, bei welchem Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit diesen Themen erarbeitet werden sollen.

Bei diesem Workshop bot der Verein „Show Racism the Red Card – Deutschland e.V.“ den Schülern die Möglichkeit, sich anhand eines realen Beispiels von Kevin-Prince Boateng sowie ihren eigenen Erfahrungen mit Diskriminierung auseinanderzusetzen. Durch das gemeinsame Erarbeiten von Ausgrenzungsmustern lernte die Klasse Mechanismen von Diskriminierung zu erkennen und ihnen zu entgegnen.

Im Anschluss an den Workshop hatte die Klasse noch die Chance, bei einer Stadionführung hinter die Kulissen der "Coface-Arena" zu schauen und die Umkleidekabine der 05er, die Ersatzbank oder die VIP-Logen aus der Nähe zu sehen.

Auch der 1. FSV Mainz 05 berichtet auf seiner Homepage von unserem Besuch.

HIER geht es zum Artikel.

(i. A. D. F.); 8.5.15



Dreck-weg-Tag 2015 an der AFR+

Bonbonpapiere, Plastikteile, Kartons oder auch sperrige Gegenstände wie Möbel oder gar Autoreifen im Gebüsch? Viele ärgern sich darüber, während Sie spazieren, einkaufen, zur Arbeit oder eben zur Schule gehen. Weil auch wir dieser Meinung sind, nahmen in diesem Jahr wieder mehrere Klassen der Anne-Frank-Realschule plus am Dreck-weg-Tag der Stadt Mainz teil. Dabei wurden am Freitag, den 21. März 2015, die Bereiche um die beiden Schulstandorte von allerlei Müll und Unrat befreit, was nicht nur unsere Schule ordentlicher wirken lässt, sondern auch die vielen Anwohner freut.

(i. A. D. F.); 27.3.15


Interview mit Frau Schlütter

Bereits seit Februar ist Frau Schlütter an unserer Schule, nun lernt ihr sie im folgenden Interview etwas näher kennen.

Name: Frau Schlütter

Alter: 30 Jahre

Nationalität: deutsch

Größe: 1,65 m

Wie war Ihr erster Eindruck von dieser Schule?

Er war sehr positiv. Ich fand die Schule sehr geordnet und die Schüler aufgeschlossen.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Ich unterrichte Erdkunde und Deutsch als Zweitsprache.

Was ist Ihr Lieblingsfach?

Mein Lieblingsfach ist Ethik.

Welche Fächer würden Sie noch gerne unterrichten?

Ethik :)

Wo haben Sie studiert?

Ich habe im schönen Jena (Thüringen) studiert.

Ist das Ihr Traumberuf?

Absolut!

An welcher Schule waren Sie vorher?

Ich war an der Realschule plus Mainz Lerchenberg.

Wie sieht Ihr typischer Samstag aus?

Frühstücken, Einkaufen, Kochen, Mittagsschlaf und Familienausflug.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Mit meinem Sohn etwas unternehmen.

Wo waren Sie zuletzt im Urlaub?

Ich war über Silvester in New York.

Treiben Sie Sport? Wenn ja, was?

Leider habe ich dazu keine Zeit.

Haben Sie Tattoos oder Piercings?

Nein, ich finde beides unschön.

Rauchen Sie?

Nein, ich bin strenger Nichtraucher.

Haben Sie einen Lieblingsfilm?

Ja, Bridget Jones.

McDonalds oder Burger King?

Burger King.

Ketchup oder Mayo?

Mayo.

Berge oder Meer?

Meer.

Wein oder Bier?

Wein.

Tee oder Kaffee?

Kaffee.

Wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann würde ich…

...eine Weltreise machen, und an eine Stiftung zur Erforschung von "colitis ulcerosa" spenden, da ich in der Familie einen Erkrankten habe.

Ich wünsche mir für die Zukunft…

Gesundheit und familiäres Glück.

Danke für das Interview!

(Pascal Stiefel, 8r); 19.2.15


Abschiedsinterview mit Frau Pfadt

Zum Ende des ersten Schulhalbjahres wurde Frau Pfadt in den Ruhestand verabschiedet. Wir haben dies zum Anlass genommen, ihr noch ein paar Fragen zur ihrer Zeit an der AFR+ und ihren Zukunftsplänen zu stellen.

Seit wann sind Sie Lehrerin?
Seit 1978.

An welcher Schule waren Sie, bevor Sie an die AFR+ kamen?
An einer Schule in Hechtsheim.

Wie lange haben Sie an der AFR+ gearbeitet?
Ich habe 33 Jahre an dieser Schule gearbeitet.

Werden Sie die Schule vermissen, wenn ja was genau?
Ja, ich werde die Nähe zur Jugend vermissen und das Kollegium, wobei ich viele Kontakte halten werde.

Wie sieht ein typischer Tag von Frau Pfadt nach der Pensionierung aus?

Ich werde viel unterwegs sein, viel lesen und den Freundeskreis noch mehr pflegen.

Haben sie Zukunftspläne, wenn ja welche?

Ich freue mich darauf, mit meinem Mann verreisen zu können, mit allen möglichen Verkehrsmitteln und das außerhalb der Feriensaison.

Welche Erinnerungen an die AFR+ werden Ihnen bleiben?

Ich werde mich auf jeden Fall an den langjährigen Austausch mit Frankreich mit sehr vielen Schülerinnen und Schülern erinnern. Außerdem an die vielen Klassenfahrten beispielsweise auf die Insel Rügen, nach  München und die Bergwanderungen, die wir dort unternommen haben; nicht zu vergessen die vielen gemeinsamen Unternehmungen mit dem Kollegium.

Haben Sie sich bereits Hobbys für die Zeit danach überlegt?

Für die Zeit danach habe ich mir vorgestellt, viel mehr zu kochen. Außerdem möchte ich wieder anfangen Klavier zu spielen und einfach mal in den Tag hinein zu leben.

Welchen Ratschlag würden Sie den Schülern der AFR+ mit auf den Weg geben?

Zielstrebig bleiben, das heißt zu wissen, was man will und wenn es mal nicht läuft, trotzdem versuchen, die positiven Seiten stärker zu gewichten.

Danke für das Interview!

(Laura Sanzo, 10u); 27.2.15


Exkursion der 10. Klassen nach Verdun

Am 12.02.2015 fuhren wir, also Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe, um 06:00 Uhr morgens nach Verdun und kamen gegen 10:00 Uhr vor Ort an, um die dortigen Relikte aus der Zeit des Ersten Weltkrieges zu besichtigen. Verdun ist eine kleine Stadt in Frankreich, welche neun Kilometer Luftlinie von Metz entfernt liegt. Die Überreste des Schlachtfeldes von Verdun waren einer der Punkte mit denen wir uns am meisten beschäftigt haben. Während der fünfstündigen Besichtigung wurden uns Orte wie das Fort Douaumont gezeigt. Dies war die größte und stärkste Festung des äußeren Fortgürtels und im Ersten Weltkrieg in der Schlacht von Verdun schwer umkämpft. Des Weiteren haben wir das Beinhaus von Douaumont besichtigt, welches eine Grabstätte für die Gebeine der Gefallenen, die nach der Schlacht um Verdun nicht identifiziert werden konnten, ist. Nach einer einstündigen Pause wurde uns das zerstörte Dorf Fleury gezeigt. Dieses Dorf war bis zum Beginn der Schlacht um Verdun ein kleines französisches Bauerndorf im Département Meuse, von dem heute nur noch die Kirche steht, welche wieder aufgebaut wurde. Nach dieser kalten aber interessanten Besichtigung sind wir gegen 19:30 Uhr wieder an der Schule in Mainz angekommen.

(Laura Sanzo, Maria Seminerio, 10u); 19.2.15


Interviews: Frau Pelzer und Herr Wagner

Sie sind zwar schon seit Schuljahresbeginn an der AFR+ und ihr habt sie mit Sicherheit schon kennengelernt, aber dennoch wollen wir euch die Interviews, die wir vor einiger Zeit mit den beiden gemacht haben, nicht vorenthalten!

Name: Frau Pelzer

Alter: 27

Nationalität: deutsch

Größe: 1,78 m

Wie war Ihr erster Eindruck von dieser Schule?

Sehr positiv, sehr laut.

Welche Fächer unterrichten Sie?

Biologie, Förderschule

Was ist Ihr Lieblingsfach?

Deutsch, Biologie

Welche Fächer würden Sie noch gerne unterrichten?

Deutsch, vielleicht noch Kunst.

Wo haben Sie studiert?

Mainz

Ist das Ihr Traumberuf?

Ja!

 

 

An welcher Schule waren Sie vorher?

Windmühlenschule und Goetheschule.

Wie sieht Ihr typischer Samstag aus?

Aufräumen, lange frühstücken, mit dem Hund Gassi gehen, Sauna.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Spazieren gehen, Hörbücher hören, verreisen.

Wo waren Sie zuletzt im Urlaub?

Kanada

Treiben Sie Sport? Wenn ja, was?

Laufen, Klettern

Haben Sie Tattoos oder Piercings?

Nein.

Rauchen Sie?

Nein.

McDonalds oder Burger King?

Beides nicht.

Ketchup oder Mayo?

Mayo.

Berge oder Meer?

Beides total gern!

Wein oder Bier?

Ebenfalls beides, auch mal abwechselnd.

Tee oder Kaffee?

Oh Gott, wieder beides!

Wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann würde ich…

... meinen Eltern die Hälfte geben, eine Weltreise machen, kleines Haus zum Renovieren kaufen und spenden.

Ich wünsche mir für die Zukunft…

... Gesundheit und dass das meiste so bleibt, wie es ist.

Danke für das Interview!

(Lisa Schreiber, 9r); 5.2.15

Name: Matthias Wagner

Alter: 28

Nationalität: deutsch

Größe: 1,95 m

Wie war Ihr erster Eindruck von dieser Schule?

Als erstes habe ich mich gefragt, wie so viele Schüler auf so engem Raum miteinander zurecht kommen können.

Welche Fächer unterrichten Sie?

ev. Religion, Mathematik, Ethik

Was ist Ihr Lieblingsfach?

ev. Religion

 

 

Welche Fächer würden Sie noch gerne unterrichten?

Sport, Chemie

Wo haben Sie studiert?

An der Universität in Koblenz

Ist das Ihr Traumberuf?

Jein! Ich habe mich zwischen einem BWL und einen Lehramtsstudium für den familienfreundlichen Beruf entschieden.

An welcher Schule waren Sie vorher?

IGS Nastätten und IGS Bretzenheim

Wie sieht Ihr typischer Samstag aus?

Ausschlafen bis ca. 8 Uhr, danach gemütliches Frühstück. Meistens arbeite ich auch noch für die Schule oder im Haushalt. Typisch für einen Samstag ist Suppe zum Mittagessen und die Sportschau gucken oder selbst im Stadion sein. Abends gehe ich gerne mit Freunden „weg“.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Zeit mit meiner Familie verbringen.

Wo waren Sie zuletzt im Urlaub?

Norwegen

Treiben Sie Sport? Wenn ja, was?

Fußball, Badminton und Klettern.

Haben Sie Tattoos oder Piercings?

Nein.

Rauchen Sie?

Nein.

McDonalds oder Burger King?

McDonalds.

Ketchup oder Mayo?

Ketchup.

Berge oder Meer?

Meer.

Wein oder Bier?

Wein.

Tee oder Kaffee?

Tee.

Wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann würde ich…

...ein großes Haus kaufen, ein besonderes Auto, ein Unternehmen gründen, aber wohl trotzdem weiter als Lehrer arbeiten.

Ich wünsche mir für die Zukunft…

Ich hätte da 1000 Wünsche für meine Zukunft, aber wenn ich recht überlege gibt es nur einen wichtigen Wunsch: Gesundheit für mich und meine Familie.

Danke für das Interview!

(Nazdar Abdullah, 9r); 5.2.15